Sonntag, der 5. April 2009
Nach einem dekadenten, unstudentischen und daher umso mehr genossenen Frühstück mit Lachs und Saft und allem drum und dran, haben sich Markus und ich zusammen mit Annika, Pia und Anne auf den Weg nach Riehen zur Fondation Beyeler gemacht. Im Auto lief eine wundervolle Platte von
Beirut, die irgendwie den Soundtrack dieses Tages ausmachte und keinem mehr aus den Ohr ging. Einigen von uns ist er jetzt noch im Ohr...

Hier, in der Nähe dieses wunderschönen Hauses, hatte Markus geparkt.

Angekommen in der Fondation war ich überrascht, wie weit der Frühling
bereits fortgeschritten war. Mama und Papa waren ja gerade erst in der Woche
zuvor dagewesen und wir hatten auch die Fondation besucht, aber plötzlich...

...blühten die Magnolien...

...und die Kirschbäume. Anfang April!!

Das erfreute Pias Blumenherz!

Aber es erfreute auch Anni...

... und Blumenkind Annebäbi.

Als nächstes wurde die besondere Architektur der Fondation erkundet...

... und zwar mit den Händen...

... und den Augen.

Danach hatte sich Anne ein Teepäuschen verdient.

Ich mir ein Wasserpäuschen.

Und Markus sich ein Zigarettenpäuschen.

Bevor es weiterging zum Vitra Design Museum in Weil am Rhein. Weil liegt in Deutsch-
land und ich kannte es bisher nur von meinen Einkaufstouren "uffn Aldi".

Dort war wieder Zeit für ein Teechen für unsere kranke Anne. Übrigens
immer mit dabei: mein geliebter KNUT, die kleine Tröstemaschine...

... und meine liebe Pia, die sich ihre Schuhe extra
passend zum Quardermöbel angezogen hatte.

So saßen wir vier Bräute da und haben die schüchternen
Sonnenstrahlen genossen, während Markus das Gelände erkundete.

Daumen hoch für Annebäbi.

Und zum Abschluss unseres Ausflugs ein verwegenes Gruppenfoto von Star-Fotographin Pia.
Wir teilen uns mittlerweile das Sorgerecht für meine phantastische Kamera.

Nach unserem Ausflug hat sich Markus wieder Richtung Frankfurt verabschiedet, Anne ist in die Heia gegangen und Anni, Pia und icke haben uns am übriggebliebenen Schlappe-Seppel erlabt und die Abendsonne auf Annis Dachterrasse genossen.

Zum Schluss noch ein lebenspraktischer Hinweis: Spiel nicht mit den Schmuddel-
schachfiguren, heb sie nicht gen Himmel hoch! Kommt olles Wasser raus...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen