Samstag, 7. März 2009

Thursday is the Friday of the rest of your life

Rückblick: Freitag, 27. Februar 2009

Die Party-Crew verabschiedet sich gut angeheitert und
mit "Bier für uff'm Weg" von der "Farwell-Peter-Party" und
macht sich auf in die Skubar, den Studentenkeller der Uni.


Annika hat dieses Bild bereits sehr treffend kommentiert: "Schalalalalala!"


Dort angekommen sind eigentlich nur wir lustig und das Desperados lecker.
Aber die Stimmung ist eher mau und der DJ offengesprochen kacke.

Nachdem er ein paar Takte von "Dickes B" hat anklingen lassen und die Party-
Crew (insbesondere der Berliner Teil) richtig dazu abgehen wollen...

... würgt er den Song wieder ab und wir ertänken
unsere Enttäuschung in noch mehr Desperados.

Anne: "Scheiß-DJ"

Meine hübschen Freundinnen wollen weiterziehen und sie haben Recht.

Denn es ist 1 Uhr, Zeit um wirklich tanzen zu gehen. Wir gehen ins Anex, hier ist der
Eintritt mit Legi (Studentenausweis) frei und der DJ hat was drauf. Ausgezeichnet.

Wir werden auch gleich von schlecht aussehenden Franzosen belagert, aber wen kümmert das schon? Schließlich sind Pia und ich in festen Händen von unglaublich tollen Männern und haben gut lachen!

Wir haben auch so unseren Spaß!

Pia, ein Königreich für Deinen Gedanken!

Die coolsten Hamburgerinnen des Planeten - und icke kenn die, wa!

Wildes Mädchen, schüttel Dein Haar für mich!
Baby, Baby, schüttel Dein Haupthaar für mich...

Anne mit ihrer Pocahontas-Tasche und Keineahnungwem. Es ist schon 3:30 Uhr und der Club hat sich entschieden geleert. Nicht mehr lange und die Erasmus-Party-Crew wird mit vielen tollen Raus-
schmeißern (z.B. "Liebeslied" von den Beginnern) des erstklassigen DJs (danke!) verabschiedet.

Mittlerweile ist es um vier und wir begeben uns auf den Heimweg.

Keine Ahnung wie Anne auf meinen Gepäckträger gekommen ist, aber sie scheint
es zu genießen. Allerdings klagt sie am nächsten Tag über "Arschschmerzen".

Alles in allem ein gelungener Abend. Ich danke Pia und Annika herzlich für's zur-Verfügung-Stellen der Fotos.

Wie es mir am nächsten Tag ging, als um 9 Uhr mein Wecker geklingelt hat und ich zum Seminar musste, könnt Ihr Euch ja vorstellen. Ich hab mich aber trotzdem hingeschleppt und mir die Augen mit einem alten Indianertrick offen gehalten: Streichhölzer. Als das überstanden war, musste ich noch zur Voruntersuchung einer psychologischen Studie (zur genetischen Veranlagung des Schlafs --> 150 CHF!!) erscheinen und 1,5 Stunden Fragen beantworten wie

"Wie fühlen Sie sich gerade?
(a) ausgeschlafen
(b) müde
(c) übel..."

Außerdem ein Gedächtnistest - hab ich ganz schlecht abgeschnitten!

Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, dass meine Antworten nicht unbedingt ein gutes Licht auf mich geworfen haben. Egal, irgendwann durfte ich gehen und hab mich zu Hause angekommen sofort ins Bett gepackt und ausgeschlafen. So kann das jetzt nicht jeden Donnerstagabend weitergehen...

3 Kommentare:

  1. Beim Anblick der Bilder habe ich nur gedacht: Ich will unbedingt wieder studieren, denn das Feiern ist das Beste daran.

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  2. Studieren macht es etwas leichter mit der Müdigkeit nach dem Feiern umzugehen. Man muss nicht auf Arbeit gehen. EIne Vorlesung verkraftet man, auch wenn man die Streichhözer benutzt. Auf Arbeit kann man leider nicht mit der Müdigkeit zu Rande kommen. In älteren Studienalter, also wenn man der ewige Student sein sollte, da schläft man eher ein, wenn man mit 20 Jahren jüngeren feiern möchte. Das ist die Frage des Alters, und dazu kann meine anderen Kommentare geben. SOgar ich fange an, mit 8,5 Stunden Minimi-Schlaf komme ich über den Tag.
    Wie hast DU denn Dir einen Test verschafft, und wirst dafür noch bezahlt?

    IN der Schweiz ist es sogar etwas teurer als bei uns hier in Finnland. Als ich im September 2001 da war, da habe ich von Finnen, die in die Schweiz übergesiedelt sind, gehört, dass die Löhne mindestens 2- bis 3-fach sind als hier in Finnland, deswegen verstehen die Schweizer wirklich nicht, dass alle Nicht-Schweizer sich über die teuren Preise aufregen oder zumindest versuchen irgendwie klar zu kommen. Aber in Finnland kann man auch ein Bier für 5 euro (ein kleines Bier!!!) in einem Lokal kriegen. Frag den Papa nach dem Bier im Oktober 2007 auf Suomenlinna!!!
    Jdenfalls mein erster Abend (mussten wir zusammen mit den anderen Kursmitgliedern verbringen, also war es ein MUSS) in einer Pizzastube, eine Pizza und ein Bier kostete beinahe 50 euro (umgerechnet von finnischer alter Mark zu jenen Zeiten). Für solch einen Preis bekomme ich sogar heutzutage hier ein Supermenue! Die Preise sind nicht die Schwierigkeit, nur wieviel Geld man hat, sich mal ein Studentenkaffee oder "tee" für 5 CHF zu leisten. Und wenn irgendwann irgendwer nur einen Kommentar über den Aldi oder sowas macht, so kann man ls Antwort nur ein Lächeln anbieten. Die Schweizer haben guten Käse, der stinkt, aber schmeckt, und die Schokolade ist gut genug um davon abhängig zu werden. Also ist es doch besser im Aldi einzukaufen, um dann später keine Abhängigkeit und Entsuchtung erleiden muss!

    Und dann zu den Bildern, die sind super, da bekomme ich soar hier in Paimio eine Ahnung davon, dass Deine Nächte in diese Woche anstrengend waren!!!!

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  3. Paula...das sieht doch echt nach ner lustigen zeit aus! Schöne Bilder...lustge Einträge. Liebes Grüßle aus Leipzig:-) Niggi

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