Rückblick: Montag, 16. Februar 2009
Erfreulicherweise bin ich nicht die einzige, die am Montagmorgen um 9 Uhr ganz alleine, auf sich gestellt und ein bisschen überfordert vor dem Mobility Office (also dem Büro für die Studierenden aus dem Ausland) stand. Ich bin gleich auf zwei Hamburgerinnen (Pia und Annika) gestoßen, die sich gerade mit einer Wienerin (Elisabeth) unterhielten und es war nicht schwer, dem Gespräch zu entnehmen, dass es sich bei ihnen auch um Erasmus-Teilnehmer handelte. Also habe ich mein Herz geschupst und die Mädels angesprochen. Es stellte sich schnell heraus, dass sie nicht nur nett sondern teilweise ebenfalls Germanistikstudentinnen sind. Ausgezeichnet.
Mit Pia bin ich gleich weiter zu meinem ersten Seminar gegangen (für die, die es interessiert: "Empirische Methoden der Linguistik oder wie man in der Sprachwissenschaft arbeitet und zu wissenschaftlicher Erkenntnis gelangt"). Das Seminar hört sich spannend an, die Dozentin ist sehr nett (sie lässt sich duzen!) und im Projekt dieses Semesters geht es um Redewendungen, die nur in der Schweiz benutzt werden. Ich weiß, nicht jedermanns Sache, aber ich find's toll!
Nach dem Seminar haben wir uns mit den anderen neu kennengelernten Mädels in der Mensa getroffen. Es sind noch zwei dazugekommen: Jaqueline (auuuus Berlin) und Anne (Quasi-Berlinerin aus Magdeburg, also immerhin ein zweiter "Ossi" mit an Bord). Das Essen war lecker, aber ziemlich preisintensiv (7,50 CHF, das sind ca. 5 € - kann ich mir wahrscheinlich nur als Begrüssungs- und Abschiedsessen leisen). Jedenfalls haben die Mädels davon erzählt, dass die Franzosen das Erasmusprogramm merkwürdig aussprechen, nämlich "Erasmös", was Annika zu der Feststellung inspirierte, dass wir Mädels ja dann quasi Erasmösen wären...
Erfreulicherweise bin ich nicht die einzige, die am Montagmorgen um 9 Uhr ganz alleine, auf sich gestellt und ein bisschen überfordert vor dem Mobility Office (also dem Büro für die Studierenden aus dem Ausland) stand. Ich bin gleich auf zwei Hamburgerinnen (Pia und Annika) gestoßen, die sich gerade mit einer Wienerin (Elisabeth) unterhielten und es war nicht schwer, dem Gespräch zu entnehmen, dass es sich bei ihnen auch um Erasmus-Teilnehmer handelte. Also habe ich mein Herz geschupst und die Mädels angesprochen. Es stellte sich schnell heraus, dass sie nicht nur nett sondern teilweise ebenfalls Germanistikstudentinnen sind. Ausgezeichnet.
Mit Pia bin ich gleich weiter zu meinem ersten Seminar gegangen (für die, die es interessiert: "Empirische Methoden der Linguistik oder wie man in der Sprachwissenschaft arbeitet und zu wissenschaftlicher Erkenntnis gelangt"). Das Seminar hört sich spannend an, die Dozentin ist sehr nett (sie lässt sich duzen!) und im Projekt dieses Semesters geht es um Redewendungen, die nur in der Schweiz benutzt werden. Ich weiß, nicht jedermanns Sache, aber ich find's toll!
Nach dem Seminar haben wir uns mit den anderen neu kennengelernten Mädels in der Mensa getroffen. Es sind noch zwei dazugekommen: Jaqueline (auuuus Berlin) und Anne (Quasi-Berlinerin aus Magdeburg, also immerhin ein zweiter "Ossi" mit an Bord). Das Essen war lecker, aber ziemlich preisintensiv (7,50 CHF, das sind ca. 5 € - kann ich mir wahrscheinlich nur als Begrüssungs- und Abschiedsessen leisen). Jedenfalls haben die Mädels davon erzählt, dass die Franzosen das Erasmusprogramm merkwürdig aussprechen, nämlich "Erasmös", was Annika zu der Feststellung inspirierte, dass wir Mädels ja dann quasi Erasmösen wären...
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