Mittwoch, 6. Mai 2009

Schnute und Schnute inna Stadt (Na was'n?)

Am Montag, den 4. Mai 2009, hat mein liebes Schwesterherz ihre schriftliche PW-Prüfung absolviert und sich danach mit mir in der "großen Stadt" getroffen.

Auch dort gibt es lustige Beschriftungen, zum Beispiel dieses Asphaltgraffiti hier. Geile Forderung!

Ach ja - dit schöne, baufällige Ostkreuz mit Fernsehturm am Horizont... Irgendwie hab ich das vermisst.

Ich hoffe, mein Schnutchen, Du bist mir nicht böse, aber dieses Foto ist einfach zu scharf, es sieht aus wie: "Die kleine Maria hat ihre Mami verloren. Sie wartet am Informations-Stand."

Nachdem wir H&M aufgemischt hatten, machten wir einen kleinen Abstecher zum Alex...

...um... Na was wohl? Unfug zu treiben.

...und Schnutifotos zu machen...

Na was'n?

NA WAS'N??

p.s.: Liebe Blögli-Leser, ich sehe ein, dass der Informationsgehalt dieses Eintrages nicht so riesig ist, aber Ihr könnt ja mal Kopfkino anschalten und Euch vorstellen, wie die beeden Majumder-Jirls durch die Großstadt geheizt sind und "Na was'n?" gejohlt und sich dabei kaputt gelacht haben...



...und Kopfkino wieder aus.

2 Kommentare:

  1. Was ist Kopfkino fragt die unwissende Haldis

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  2. Kopfkino heißt für mich, dass sich einem unbeabsichtigt eine Vorstellung aufdrängt, die vor allem durch ihre Bildgewaltigkeit charakterisiert ist. Es ist, als liefe auf ein bestimmtes Stichwort hin, ein kleiner Film im Kopf ab. Zum Beispiel sieht man ein kleines Kind mit einer Eistüte herumhüpfen und antizipiert im Kopf, dass das Eis gleich runterfallen wird. Das ist dann Kopfkino - eine besonders lebendige Vorstellung im Kopf.

    So wäre meine Definition, ich wäre aber auf andere Vorschläge ebenso gespannt...

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